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"Zur Nachahmung empfohlen!"
"Die Kirche war voll in Bodenmais, als am 6. Dezember beim Fest der Bergleute die Barbara-Messe von dem Komponisten Hermann Angstenberger uraufgeführt wurde. Es war ein musikalisches Erlebnis, das hier der Kirchenchor und die Bläser der Bergknappen unter der Leitung von Vit Aschenbrenner boten. Weit kamen die Kirchengänger angereist. Was sie in Bodenmais mit erleben durften, war einzigartig. Besonders beim Sanctus wuchs der Chor über sich selbst hinaus. Die Musik war in sich so abgerundet und stilistisch so geschlossen wie selten bei einem Werk der Kirchenmusik. Es war eine besonderer musikalischer Ausdruck, der Angstenberger gelang und der unter die Haut ging. Was ein kleiner Kirchenchor musikalisch, aber auch organisatorisch unter einer weitsichtigen Führung leisten kann - sie haben schließlich das neue Werke Hermann Angstenberger nach Bodenmais geholt-, sollten andere Chöre erst einmal nachmachen. Und wenn so etwas spektakuläres geboten wird, dann ist die Kirche auch wieder voll... Bravo, Bodenmais!"
H.Gärtner (Donaukurier)
"Glanzvolles Knappen-Fest mit einer Uraufführung....Es war eine gesangliche und instrumentale Glanzleistung der Bodenmaiser Kirchenchores, gemeinsam mit dem Bläserquartett der Knappschaftskapelle..."
Bayerwald-Bote
"Die Bodenmaiser können feiern! ... Mit dem Komponisten aus Aalen, Hermann Angstenberger, der die Barbara - Messe schrieb, hat der Kirchenchor unter der Leitung von Vit Aschenbrenner das Werk uraufgeführt... Es ist gesanglich ein dankbares Werk, besonders das Sanctus. Wunderschöne Themen und Melodie, oft aus der bergmännischen Musik, die den Kirchenraum in eine weihevolle, andächtige Stimmung versetzen. ....Die Messe ging in die Welt hinaus mit den besten Empfehlungen der Uraufführung.. Hoffen wir, dass das Werk zu Ehren der Hl. Barbara noch viele Chöre singen und oft die Herzen der Kirchengänger erfreut"
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Schlichte Messe aus dem Bayerischen Wald wird immer beliebter.
Högns „Josefi Messe" wird wegen seiner einfachen und einprägsamen Melodie immer beliebter unter den Dirigenten und Chorsängern. Sogar aus dem benachbarten Böhmen kommen Bestellungen. Herr Jiri Pudil aus Prag schreibt: „Högn muss ein Meister gewesen sein, denn seine Sätze klingen wunderbar… Auch die Instrumentation mit den Bläsern sorgt für eine schöne Farbe in der Musik."
Wir haben dieses Werk mit einem Landchor aufgenommen und stellen Ihnen die Sätze " ". vor. Hören Sie in das Werk hinein und lesen Sie die Partitur mit, um selbst einen Eindruck zu gewinnen.
Besonders gut eignet sich die Messe für einen Chor, der am Ort auf Bläser zurückgreifen kann.
„Ich habe eine kleinen Kirchenchor in Böhmen..- Diese Messe kann man gut kleineren Kirchenchoren empfehlen. Sie ist nicht schwer und nicht lang, dabei sehr melodisch und harmonisch gestaltet.. Das Orchester ist nicht überdimensioniert, so dass es den Chor nicht übertönt..... Das alles passt auch in kleine Kirche Ich empfehle sie sehr. Es wird eine angenehm erfrischend für die Zeit der Spätromantik sowohl für die Sänger auch für die Zuhörer. .... Man sieht, dass A. Högn die Situation des Landeschores kannte und konnte als Komponist durchaus damit umgehen.“
Jaroslav Pulda / Organist in Litoměřice /Leitmeritz/ und Roudnice n.L – Böhmen
Ich dirgiere den Kirchenchor in Elsass. Immer bin ich auf der Suche nach neuen Messen, die ausgefallenen sind. Durch Zufall fiel mir die Joesfi- Messe von Högn in die Hand. ...Es ist ein sehr melodisches Werk der Spätromantik. Die Orchesterbesetzung ist umproblemtisch. Nie wird der Chor zugedeckt. ... Und als Dirigent hat man auch keine Probleme. ... Ich kann diese Landmesse nur allen Kirchenchöre empfehlen.“
Jean Succed / Choregent und Organist in Kolmar / Frankreich
Ich habe jahrelang den Kirchenchor und die Blaskapelle in Wasserburg a. Bodensee geleitet. Zu der Zeit war ich teilweise vergebens auf der Suche, wo die beiden Klangkörper harmonisch miteinander musizieren konnten. Nachdem ich mich zurückgezogen habe, brachten Sie die herrliche Josefi-Messe von A. Högn auf dem Markt. ...Es ist ein richtige Landmesse, ohne Haken und Oesen.
Hugo Ehrmann / ehemaliger Dirigent der Blasmusik Wasserburg a. Bodensee und des Kirchenchors.

Eine deutsche Messe aus dem Sudetenland
Ernst Hauschka wohnte als Komponist nach 1945 in Regensburg wo er dem dortigen Theaterorchster angehörte. Er war also ein Musiker aus „echtem Schrot und Korn".
Seine heimliche Liebe galt der Komposition. Hauschka schrieb zahlreiche Werke im spätromantischen Stil. Wir bringen demnächst die Deutsche Messe für a-capella Chor heraus.